Geschichte der

Bootshafen Rütenen AG

Der Bootshafen Rütenen hat ein lange und spannende Geschichte. Zu Beginn war auf dem Gelände des Bootshafen ein Sägereibetrieb der weit über die Kantonsgrenze bekannt war. Erst später wurde aus dem Sägereibetrieb der eigentliche und heutige Bootshafen.

2009

Im Februar 2009 übernimmt Markus Reding die Marina Rütenen AG. Dynamik und Know- How des Inhabers sind die Grundlage für das starke Wachstum in den kommenden Jahren.

2004

Am 10. September 2004 wird der Abschluss der 2. Ausbauetappe zusammen mit allen beteiligten Planern und Unternehmern gefeiert.

2002

Planung der zweiten Ausbauetappe mit einer gedeckten Halle für zusätzlich 20 Boote und eines Winterlagers für 60 Boote.

1995

Umnutzung der bestehenden Hobelhalle als Werftbetrieb durch die Marina Rütenen AG. Eine an die Trockenanlage angrenzende Halle wird als Ausstellungshalle für Boote verwendet.

1994

Gründung der Bootshafen Rütenen AG, Stansstad auf dem Areal der Remigi Murer’s Söhne AG. Realisierung der 1. Ausbauetappe mit einer gedeckten Bootshalle für 36 Boote und einer offenen Hafenanlage mit 25 Booten.

1975

Das Areal während der Bauphase der A2 mit dem Tunnelportal (ganz links im Bild) des Seelisbergtunnels, dem Arbeiterbarackenlager und das Areal der Remigi Murer’s Söhne AG.

Das Tunnelportal, die Arbeiterbaracken und das Areal der Remigi Murer’s Söhne AG

1963

Die Sägerei Flury in Stansstad wird käuflich erworben.

1958

Neubau einer Trockenanlage in Beckenried

1955

Neubau einer Hobelhalle

1943

Neujahrskarte 1943 zeigt den Hafen für die Holzlagerung. Der Hafen wurde als Rundholzlager verwendet. Diese Foto ist das älteste, datierte Foto der Hafenanlage.

1920

Die Söhne Walter und Remigi übernehmen den Betrieb vom Vater. Die Firma nennt sich Remigi Murer’ s Söhne.

1885

Remigi Murer erwirbt den Sägereibetrieb Rütenen Beckenried von seinen Brüdern.

Bild der Firma Remigi Murer vor dem Jahr 1920. Die Anordnung der Gebäude ist arrangiert und entspricht nicht voll der Wirklichkeit.